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Der Begriff „Internet der Dinge“ hat in den letzten Jahren zunehmend Einzug in unseren Alltag gehalten und treibt den Wandel der menschlichen Gesellschaft von einer rein informativen zu einer intelligenten voran. Mithilfe verschiedener Netzwerktechnologien und Sensoren wie der Radiofrequenzidentifikation (RFID) werden Objekte selbstständig identifiziert, bedarfsgerecht vernetzt und ermöglichen Informationsaustausch und kollaborative Interaktion. So werden intelligente Informationserfassung, -identifizierung, -positionierung, -verfolgung, -überwachung und -verwaltung realisiert. Die RFID-Technologie gilt als Inbegriff der Objektidentifizierung. Mit dem technologischen Fortschritt hat die NFC-Technologie, die aus der RFID-Technologie hervorgegangen ist, in verschiedenen Bereichen eine bedeutende Rolle gespielt; ein wichtiger Fortschritt ist das kontaktlose Bezahlen.


Die RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) ist ein Kommunikationsmittel, das die Identifizierung eines bestimmten Ziels oder das Auslesen relevanter Daten mittels drahtloser Signale ermöglicht, ohne dass eine elektrische oder optische Verbindung zwischen dem Identifikationssystem und dem Objekt erforderlich ist.
Die RFID-Technologie dient hauptsächlich der Identifizierung und Verfolgung von Objekten mithilfe von an ihnen angebrachten Tags, um so das Objektmanagement zu ermöglichen. Im Kern handelt es sich dabei um eine Form der drahtlosen Kommunikation, also die Übertragung von Daten mittels elektromagnetischer Wellen.
Was die RFID-Technologie von herkömmlichen Kommunikationsmitteln unterscheidet, ist ihre Hauptfunktion: Sie nutzt weder gewöhnliche Telefonanrufe noch SMS. Die RFID-Technologie identifiziert Objekte mithilfe eines Tags. Neben dem Tag verfügt das RFID-System über einen bidirektionalen drahtlosen Transceiver, den sogenannten Leser/Schreiber (Interrogator/Reader), der Informationen an den Tag sendet und dessen Daten ausliest. Die RFID-Technologie wird daher in passive und aktive RFID unterteilt. Passive RFID bezeichnet im Allgemeinen die traditionelle passive RFID ohne Batterien. Sie basiert ausschließlich auf der Treiberschaltung, die die elektromagnetischen Wellen empfängt, und die Leistung und Reichweite der Tags bleiben konstant. Aktive RFID bezeichnet im Allgemeinen aktive RFID-Tags, deren Identifikationsreichweite sich mit der Leistung verringert. RFID-Frequenzbänder und ihre Anwendungen sind in Tabelle 1 dargestellt. Die Nahfeldkommunikation (NFC) ist eine Kombination aus kontaktloser Radiofrequenzidentifikation (RFID) und Vernetzungstechnologie. Sie nutzt NFC, um Systemen die Kommunikation über größere Entfernungen zu ermöglichen. Die NFC-Technologie ist eine neue Technologie, die die Datenübertragung zwischen Systemen in unmittelbarer Nähe ermöglicht. Mobiles Bezahlen kann durch die Integration von Funktionen von Peer-to-Peer-Kommunikationsgeräten wie induktiven Lesegeräten, Chips, elektronischen Tickets, Zutrittskontrolle, mobiler Dokumentenidentifizierung und elektronischem Fälschungsschutz über die mobile Client-App realisiert werden.
NFC ist eine weit verbreitete Kommunikationsschnittstelle in modernen Geräten. Sie ermöglicht den Informationsaustausch zwischen intelligenten Geräten mittels Näherungsverfahren. Das NFC-System kann auch mit passiven NFC-Tags kommunizieren, ähnlich wie ein Mobiltelefon. Diese Kommunikationsmethode ähnelt auch der RFID-Technologie. NFC ist eine Weiterentwicklung der RFID-Technologie. Neben dem Kommunikationsprotokoll definiert die NFC-Spezifikation auch ein Datenprotokoll. Auf einem einzigen NFC-Chip sind ein induktiver Leser, ein induktiver Chip und weitere Punkt-zu-Punkt-Technologien integriert. Dadurch kann ein kompatibles System innerhalb kürzester Zeit erkannt werden. Die Identifizierung und der Datenaustausch mit kompatiblen Systemen erfolgen in kürzester Zeit.
RFID- und NFC-Geräte (Abb. 1) nutzen beide Funkfrequenzsignale zur kontaktlosen Datenübertragung. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in drei Punkten: den verwendeten Frequenzbändern, den Reichweiten und den Anwendungsbereichen.
RFID- und NFC-Technologieanwendungen
Kontaktloses Bezahlen bezeichnet die Nutzung von Funkfrequenzsignalen (RFID) auf Kredit- und Debitkarten, Smartkeys, Chipkarten oder anderen Geräten. Es umfasst auch Zahlungen mit Smartphones und anderen Mobilgeräten, die RFID oder NFC nutzen. Beispiele hierfür sind Samsung Pay, Apple Pay, Google Pay und andere Mobile-Banking-Apps, die kontaktloses Bezahlen unterstützen.
In herkömmlichen Bibliotheken wird RFID als eine Art schnelle, berührungslose und automatische Identifikationstechnologie immer häufiger eingesetzt, da der Ausleih- und Rückgabeprozess komplex ist, der Arbeitsaufwand für die Bestandsverwaltung und die Suche hoch, die Effizienz ineffizient ist, die Verbindung zwischen Ausleihverwaltung und Diebstahlschutz fehlt, die Zufriedenheit des Personals und der Leser gering ist usw.
Von Apotheken bis zu Krankenhäusern: RFID hilft bei der Bestandsverwaltung, um Qualität zu sichern und Verschwendung zu vermeiden. Es geht nicht nur um Rentabilität, sondern auch darum, Leben zu retten. Avery Dennison hat eine Reihe hochwertiger Produkte entwickelt, darunter manipulationssichere RFID-Tags und Leuchtetiketten, die Apothekern, Krankenhäusern und Patienten wichtige Informationen liefern. Diese RFID-Lösungen steigern die Effizienz, verbessern die Genauigkeit und helfen, Kosten zu senken und gleichzeitig gefälschte und minderwertige Medikamente zu bekämpfen.
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