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Mit der rasanten Entwicklung des Hafenbaus weltweit und dem damit einhergehenden Anstieg des Hafenumschlags sowie der internationalen wirtschaftlichen Integration verbessert der Hafen als wichtiger Akteur im Logistiktransport den Automatisierungsgrad seiner Logistikprozesse, reduziert den Personalaufwand, senkt die Logistikkosten und etabliert eine automatisierte Steuerungsplattform. Intelligente Hafentore umfassen zahlreiche Funktionen wie die elektronische Kennzeichenerkennung, die Containernummernerkennung, die Container-Sicherheitsprüfung und ein Mensch-Computer-Interaktionssystem für die Tore.
Das elektronische Kennzeichen wird im Voraus über das Kartenausgabesystem mit den grundlegenden Fahrzeugdaten wie Fahrzeug-ID, Kennzeichennummer, Fahrzeuggewicht usw. bespielt. RFID Alle Fahrzeuge, die die Toröffnung des Docks passieren, sind mit einem elektronischen Kennzeichen ausgestattet und verfügen über eine eindeutige Kennung. AusweisDas Identifikationssystem wird überall dort installiert, wo die Identifizierung von Toren, Straßen usw. anhand des elektronischen Kennzeichens erforderlich ist. Es ist wetterunabhängig. Sobald sich ein Fahrzeug mit elektronischem Kennzeichen im Identifikationsbereich befindet, erfasst die Identifikationsantenne die relevanten Informationen des Kennzeichens und sendet sie in Echtzeit an die Hintergrundverarbeitungsanlage. Die Containernummer dient als eindeutiges Identifikationsmerkmal, und alle Schritte des Containertransports werden protokolliert. Mithilfe von Bilderkennungstechnologie auf Basis eines neuronalen Netzwerks und moderner CCD-Kameratechnik erfasst das System automatisch die verschiedenen Containernummern im Ankunftshafen und identifiziert sie. Dadurch werden Fehler durch manuelle Dateneingabe vermieden, die Hafenzeiten verkürzt und die Arbeitseffizienz gesteigert. Die Überprüfung der Container auf Restschäden ist eine obligatorische Kontrolle im Terminalbereich bei der Einfahrt in den Hafen. Dies dient hauptsächlich dazu, Streitigkeiten zwischen Transportunternehmen und Terminalbetreibern aufgrund von Beschädigungen zu vermeiden. Früher wurde die Kontrolle der Container von den Mitarbeitern am Eingangstor durchgeführt, wobei die Oberseite der Container mithilfe einer Hebebühne überprüft wurde. Dies barg ein hohes Risiko und führte zu ungenauen Kontrollen. Das neue System, das über eine fortschrittliche Steuerungslogik und ein Bildaufnahmesystem verfügt, zeigt das Bild der Containeroberfläche auf dem Bildschirm an. Die Restverlustprüfung kann bereits vor dem Einschalten des Computers abgeschlossen werden.
Nachdem der Fahrer den Lkw zum Hafentor gefahren hat, muss er die automatische Datenerfassung abwarten, darunter die Erkennung des elektronischen Kennzeichens, der Containernummer und eine Überprüfung auf Behinderungen. Anschließend gibt er das Reservierungsformular im Torsystem ab. Früher erfolgte diese Eingabe manuell durch das Personal im Torraum. Dank eines Mensch-Computer-Interaktionssystems kann der Reservierungsauftrag nun automatisch in das Torsystem eingescannt werden. Das Hafensystem sendet dem Fahrer eine Fahranweisung als Ticket. Durch diese Maßnahmen verkürzt sich die Zollabfertigungszeit für Sammel-Lkw von 5 Minuten auf 30 Sekunden, was die Effizienz der Zollabfertigung und den Hafendurchsatz deutlich steigert. Da es sich bei den elektronischen Kennzeichen um manipulationssichere elektronische Etiketten handelt, können nicht registrierte und illegale Fahrzeuge nicht in den Hafenbereich einfahren. Das System bietet einen Schutz vor Missbrauch und gewährleistet, dass jedes Fahrzeug über ein eigenes Kennzeichen verfügt. So wird der Missbrauch von Kennzeichen und gefälschten Kennzeichen verhindert. In der Datenbank werden die Fahrzeugdaten mit den Informationen des transportierten Containers verknüpft. Die automatisierte Datenerfassung ermöglicht es Managern, jeden Container genauer zu verfolgen und somit präzisere Informationen für Reedereien und Lagerhallen bereitzustellen. Viele Reedereien kennen den Status und die Ankunftszeit ihrer Container üblicherweise über das Terminal, das diese Informationen mittels stationärer Datenerfassung erhält. Bei der herkömmlichen manuellen Datenerfassung können die Daten häufig abweichen. Die automatische Erfassung von Containerdaten per RFID verbessert hingegen Geschwindigkeit und Genauigkeit der Datenerfassung und ermöglicht es den Nutzern, jederzeit Echtzeitinformationen zu den jeweiligen Gütern abzurufen.
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