

Verbesserung der Fahrzeugmanagement-Effizienz durch Ultrahochfrequenz-RFID

Aktuell nutzen die meisten Parkhauszugangssysteme Hochfrequenz-IC-Karten mit Nahfelderkennung. Fahrzeuge müssen beim Passieren des Kartenlesers anhalten und können erst nach der Durchfahrt identifiziert werden. Die UHF-RFID-Technologie mit Mikrowellen-Identifikation über größere Reichweiten bietet im Vergleich zur Hochfrequenz-RFID-Technologie eine höhere Lesereichweite und Identifikationsgeschwindigkeit. Sie kann auch schnell fahrende Objekte erkennen und mehrere Tags gleichzeitig identifizieren. Die Erfassungsreichweite der Mikrowellenkarte beträgt bis zu 2–10 Meter, wodurch Fahrzeuge ohne Anhalten automatisch identifiziert und gleichzeitig relevante Informationen aufgezeichnet werden.
In jedem Fahrzeug ist eine RFID-Fernerkundungskarte im Fahrerhaus installiert. Sobald ein Fahrzeug den Erfassungsbereich des Lesegeräts passiert, sendet die Karte ein Antwortsignal an das Lesegerät zurück. Dieses leitet das Signal an die Parksteuerung weiter. Die Parksteuerung empfängt die Information, prüft automatisch, ob die Karte gültig ist, die Bremsen öffnen sich automatisch, der digitale Videorekorder startet die Aufzeichnung und speichert Fahrzeug- und Fahrernamen sowie die Zugriffszeit.
Durch den Einsatz von RFID-Technologie im Ultrahochfrequenzbereich bei einem Parkmanagementsystem mit Langstrecken-Lese- und Schreibkarten ist kein Anhalten des Fensterlesers erforderlich. Die RFID-Karte identifiziert die Fahrzeuge in einem Abstand von 2-10 m (einstellbar) und ermöglicht die automatische Freigabe. Dies vereinfacht die Fahrzeugzugangsverfahren, verbessert die Effizienz des Fahrzeugmanagements und bietet dem Besitzer großen Komfort sowie mehr Sicherheit beim Zugang zum Parkplatz.
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