

Kürzlich wurde bekannt, dass der spanische Modehändler Misako RFID-Softwarelösungen in über 200 Filialen und Vertriebszentren einsetzen wird. Durch den Einsatz der RFID-Technologie kann Misako die Bestandsgenauigkeit auf 98 % steigern.

Das Unternehmen erklärte, dass ein vollständig transparenter Lagerbestand ein wichtiger Bestandteil der internationalen Wachstumsstrategie des Einzelhandelsunternehmens sei. Durch die Verbesserung der Bestandsgenauigkeit optimiert Misako die Warenverfügbarkeit in den Regalen, was den Nachschubprozess beschleunigt und die Abwicklung von Online-Bestellungen sowie die Abholung im Geschäft erhöht.
Jean-François Thuilliez, stellvertretender Geschäftsführer von Misako, erklärte in einer vorbereiteten Stellungnahme: „Genaue Bestandsdaten werden uns bei unserem Filialbetrieb und unserer internationalen Expansion sehr helfen.“ Die RFID-Lösung sei benutzerfreundlich und hochgradig skalierbar.
In einer vorbereiteten Stellungnahme sagte Thuilliez: „In der Omnichannel-Welt müssen wir den genauen Standort des Produkts kennen, und nur so können wir das physische Geschäft und das Netzwerk miteinander verbinden.“
Misako beginnt laut eigenen Angaben bereits bei der Herstellung mit der Kennzeichnung der Artikel. Im Geschäft nutzen die Mitarbeiter außerdem mobile RFID-Lesegeräte für die wöchentliche Inventur und die zugehörige App, um ihren Status einzusehen. Das RFID-System sendet eine Benachrichtigung, sobald die Anzahl der Artikel im ERP-System von der Anzahl der RFID-Chips abweicht.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass Inventuren mithilfe von RFID-Technologie eingeführt wurden. Um weitere Funktionen in Kombination mit RFID-Technologie zu realisieren, ist es notwendig, die Arbeitseffizienz der Mitarbeiter zukünftig weiter zu steigern.
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