

Der Unterschied zwischen RFID-Scantechnologie und herkömmlicher Barcode-Technologie
Shenzhen remote RFID-Lesegerätehersteller Beide Technologien weisen viele Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und können zur Verfolgung von Zielobjekten eingesetzt werden. Der größte Unterschied besteht darin, dass Barcodes eine visuelle Technologie sind und der Scanner manuell bedient werden muss. Zudem kann er nur einen begrenzten Bereich von Barcodes erfassen. Barcodes nutzen optische, RFID-Systeme hingegen elektromagnetische Signale. Beide ermöglichen jedoch eine schnelle und präzise Verfolgung von Zielobjekten. Aufgedruckte Barcodes können zur Barcode-Erkennung verwendet werden.

Die detaillierten Unterschiede sind wie folgt:
1. Schnell scannen
Der RFID-Leser kann mehrere RFID-Tags gleichzeitig lesen, während beim Barcode-Lesegerät immer nur ein Barcode gescannt werden kann.
2. Kleinere Größen- und Formdiversifizierung
RFID ist nicht durch Größe und Form der zu lesenden Informationen eingeschränkt, daher ist es für die Lesegenauigkeit nicht notwendig, auf die feste Größe und Druckqualität des Papiers zu achten. Darüber hinaus sind RFID-Tags portabler und vielseitiger einsetzbar, sodass sie in verschiedenen Produkten Verwendung finden.
3. Beständigkeit gegen Verschmutzung und Langlebigkeit
Herkömmliche Barcode-Trägermaterialien sind Papier und daher anfällig für Verunreinigungen. RFID hingegen ist äußerst beständig gegen Wasser, Öl und Chemikalien. Da Barcodes auf Plastiktüten oder Verpackungskartons angebracht werden, sind sie zudem besonders anfällig für Beschädigungen. RFID-Tags speichern die Daten auf einem Chip und sind somit vor Verschmutzung geschützt.
4. Wiederverwendbar
Bei heutigen Barcode-Druckverfahren kann nach einer Änderung nicht mehr etwas verändert werden. RFID-Tags hingegen können wiederholt verwendet werden, um die in den Daten gespeicherten RFID-Tags hinzuzufügen, zu ändern oder zu löschen und so die Aktualisierung der Informationen zu erleichtern.
5. Tiefgreifendes und barrierefreies Lesen
RFID-Technologie kann im Falle einer Abdeckung nichtmetallische oder undurchsichtige Materialien wie Papier, Holz und Kunststoff durchdringen und untereinander kommunizieren. Der Barcode-Scanner muss sich in unmittelbarer Nähe befinden und darf nicht durch Objekte blockiert sein, um den Barcode erkennen zu können.
6. Die Speicherkapazität der Daten ist groß.
Die Speicherkapazität eines eindimensionalen Barcodes beträgt 50 Byte, die eines zweidimensionalen Barcodes kann maximal 2 bis 3000 Zeichen speichern. RFID-Chips haben eine maximale Speicherkapazität im Megabyte-Bereich. Mit der Weiterentwicklung von Speichermedien steigt auch die Datenkapazität. Da der Informationsbedarf zukünftiger Produkte zunimmt, kann die Speicherkapazität entsprechend erweitert werden.
7. Sicherheit
Da RFID elektronische Informationen überträgt, können die Daten passwortgeschützt werden, wodurch Fälschung und Manipulation erschwert werden. Aufgrund seiner großen Reichweite, hohen Speicherkapazität und weiterer Eigenschaften hat sich RFID in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Es trägt nicht nur maßgeblich zur Effizienzsteigerung von Waren- und Informationsmanagement in Unternehmen bei, sondern ermöglicht auch die Vernetzung von Vertrieb und Produktion. So lassen sich präzisere Rückmeldungen erhalten, Bedarfsinformationen steuern und die gesamte Lieferkette optimieren.
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